Weiterbildung

"Ehrenamt qualifiziert"

Hier finden Sie kostenlose Fortbildungen die Ihnen in der Arbeit mit traumatisierten Frauen mit Fluchterfahrung helfen werden. Die Fortbildungen werden gefördert vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

             

Stabilisierungstechniken für die Arbeit mit geflüchteten Frauen  –  der Körper weiß den Weg
Sabine Bremer
04.11.2022

Beachten Sie auch unsere Angebote unter https://www.frauenberatungsstellen-nrw.de/node/183

 

Bei Fragen rufen Sie hier an:

 

Martina Schmitz

Akademie der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V.

Planckstr. 66a

45147 Essen

Tel: 0201 749 478 95

Fax: 0201 749 478 97

akademie(at)frauenberatungsstellen-nrw(dot)de

Grundfertigkeiten aus Projekt-, Zeit- und Selbstmanagement, Öffentlichkeitsarbeit und interner Kommunikation werden vorgestellt. In Gruppenarbeit werden für die vertretenen Vereine und Initiativen konkrete Einsatzmöglichkeiten entwickelt und getestet.

Ziel ist, dass die Vereinsarbeit ab Jahresplanung 2023 merkbar dynamischer, entspannter, kooperativer und ergebnisreicher für alle Beteiligte läuft.

Nach dem Weiterbildungsgesetz NRW erhalten Arbeitnehmer für die Veranstaltung Bildungsurlaub. Sie beinhaltet berufliche und politische Weiterbildung.

Der Seminarablauf ist unter ehrenamt-unna.de/ service/ehrenamt-qualifiziert abrufbar. Für die wesentlichen Inhalte und Methoden gibt es Arbeitshilfen, die meist schon im Vorfeld über ehrenamt-unna.de/ service/praxistipps zugänglich sind.

Trainer hermann.strahl(at)gmx(dot)de hat langjährige Erfah-rungen in Ehrenämtern und professionellem Organisations- und Personalmanagement. Cotrainerin Jule Georgi engagiert sich auf vielen Ebenen in der Pfadfinderschaft und hat als FSJlerin ehrenamt-unna.de viele erfrischende Impulse gesetzt.

Für Mitarbeitende aus gemeinnützigen Vereinen wird  eine ermäßigte Gebühr von 100,- € erhoben. Der Bildungsurlaub wird mit 40 Unterrichtsstunden für das Ehrenamts-Management-Zertifikat anerkannt.

Ltg.Hermann Strahl, Jule Georgi

5 Termine: Mo, 10.10.2022 bis Fr, 14.10.2022

Jeweils 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Ort: zib (Raum 1.01)

Gebühr: 200,- € /erm. 100,- €

 

Information und Beratung
Theja Heine

Telefon: (02303) 103-725
E-Mail: theja.heine@stadt-unna.de

 

Die Woche ist nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW als Bildungurlaub anerkannt.

Ablaufplan

Montag: Vorstandsaufgaben, Teambildung (360 Minuten = 8 Ustd.):

Bitte 3 unterschiedlich farbige Filzstifte und ca. 10 Blatt DIN-A-4-Papier bereit halten & Arbeitsgetränk

 9:15 Ankommen mit freundlicher Begrüßung, wer zu früh kommt, den belohnt eine Überraschung
 9:30 Vorstellung: Mein Verein, meine Rolle, meine 3 Lieblingsprobleme, meine Lieblingsstärke. Plenum
11:00 Kaffeepause
11:15 Managementmethoden als Grundlage Vorstandsarbeit. Impuls und Gespräch. Plenum

12:00 Entwicklung von Verbesserungsideen. mit Open Space Methode
12:45 Mittagspause
13:45 Gruppenergebnisvorstellung, und Optimierungswege. Plenum
15:15 Kaffeepause
15:30 Projekt-Management und arbeitsteilige Teamarbeit, inkl. Feedback-Regeln. Plenum

16:15 Mein Wochenprojekt : Ideen-Sammeln. Chancen-Checken. Entscheiden.  Betreute Einzelarbeit
17.00 Ende Tag 1

Dienstag, Projekt- und Zeitmanagement (360 Minuten = 8 Ustd.):

Bitte Kalender oder andere Zeitplanungshilfen bereit halten.

 9:30 Projekt-Präsentationen, kurz. Wochenleitprojekte, max. 4, entscheiden. Einzel im Plenum

10:15 Projekt-Check. Die dynamische Auflistung für Planung, Umsetzung und Kontrolle. Impuls mit Gespräch
11:00 Kaffeepause
11:15 Projektentwicklung jeweils in den Projektgruppen
12:45 Mittagspause
13:45 Werbende Präsentation von 2 Projekten. Je 1 Gruppe vor Plenum
15:15 Kaffee-Pause
15:30 Zeit-und Selbst-Management. Impuls und Plenumsgespräch
17.00 Ende Tag 2

Mittwoch, PR und innere Kommunikation (360 Minuten = 8 Ustd.)

Bitte möglichst 3 typische Zeitungsartikel über den Lieblinggsverein und 3 lebendige Fotos bereit halten

9:30 Werbende Präsentation von 2 Projekten. Je 1 Gruppe vor Plenum
11:00 Kaffeepause
11:15 Pressespiegeln. Wie stehen wir in der Öffentlichkeit? Marke. Kernbotschaft. Impuls und Plenumsgespräch

12:00 Frohes Botschaften in bewegten Leitbildern. Selbstbewusster Medienmixen.
12:45 Mittagspause
13:45 Was will/sollte wer wann wissen? Musterkommunikationsregeln für Vereine.
15:15 Kaffee-Pause
15:30 Wir schreiben eine Meldung für Heimatzeitung, soziales Medium oder Homepage
17.00 Ende Tag 3

Donnerstag, Jahreskampagne 2021/-22 (360 Minuten = 8 Ustd.):

Bitte diverse Werbematerialien und projektkompatible Kleidung bereit halten. Fotofähiges Handy oder Besseres.

 9:30 .Heiße Phase „all inclusiv plus“ inszenieren. Höhepunkt, Hauptakition, Finale... Arbeitsgruppen
11:00 Kaffeepause
11:15 Mitreißende Präsentation von 1-2 heißen Projekten. Arbeitsgruppen präsentieren heiß in verteilten Rollen
12:45 Mittagspause
13:45 Motivierende Motive. Checkliste zum aktivierenden Fotografieren. Impuls & Plenum

14:15 Wir setzen uns, unsere Themen, unsere Stadt ins Botschaftsbild. Fotografieren in den Gruppen
15:15 Kaffee-Pause
15:30 Erfolge (& Probleme) dynamisch belernen. Kriteriensammlung, Auswertungen, Enttäuschungs-Management. Plenums-Impulse

16:15 Verein-te Kampagne2022 anplanen. In Arbeitsgruppen, evtl. neu-gemischt.
17.00 Ende Tag 4

Freitag, Jahresplanung 2022 (270 Minuten = 6 Ustd.):

Möglichst 1 Foto, 1 Praline, 1 gutes Säftchen, 1 Pikkolöchen bereitliegenhaben

 9:30 Wann & Wie teilen wir die Seminarergebnisse zuhause mit: Vorstand, Mitgliedern. Interessierten? Plenumsgespräch
11:00 Kaffeepause
11:15 Hindernis-Checking in 3er-Gruppen
12:15 Mittagspause
13:00 Wochenwertung. Selbstaufträge. Verabredungen.
14:30 Verabschiedung mit Versprechen

Ehrenamt passiert oft ganz leise. Dabei wird meistens Großes geleistet. Wie also bekommt Ehrenamt die verdiente Aufmerksamkeit? Und wie bekommen Veranstaltungen im Ehrenamt ihr Publikum? Welche Möglichkeiten gibt es in der Zusammenarbeit mit dem Lokalradio – und wie bekommt man da einen Draht zueinander? Für welche Darstellungsform entscheiden sich Redakteure wann? Und warum schaffen es manche Presseinfos nicht auf die Antenne? Um diese Fragen soll es gehen an zwei Workshop-Abenden – ergänzt durch praktische Übungen und reichlich Beispiele aus der redaktionellen Praxis. 
 

Montag, 21.11.2022 und 28.11.2022, 18:00 bis 20:00 Uhr

Kursleitung: Thorsten Wagner-Conert, Chefredakteur von Antenne Unna

Ansprechpartner: Sofia Schnettler, 02303 103-731, sofia.schnettler@stadt-unna.de

Unsere Auswahlkarte enthält folgende Vorschläge, Ergänzungs-Tipps und neue Trainer*innen sind gern gesehen. Wir stellen die Bausteine und das Konzept auch gern in Vereinsvorstandssitzungen oder Versammlungen vor. Auch die Schwerpunkte und der Ablauf können zusammen abgestimmt werden. Ehrenamt à la Carte Bestellseminare sollten mindestens fünf Vereinsaktive aus möglichst zwei Vereinen als Teilnehmer haben.

1. Grundlagen der Vorstandsarbeit

Vorstandsaufgaben in Pflicht und Kür. Team-Bildung mit Freude an Unterschieden. Flexible aber präzise Rollenteilung. Personalentwicklung auch im Ehrenamt ist gut. Auf Machbares achten, vor- und nachbereitetes Sitzungswesen. Interne und externe Kommunikationswege. Vorstände werden Vordenker und Vorläufer!

2. Professionelles Projekt-Management durch Amateure

Arbeitsteilung und Zusammenwirken sind einfach praktizierbar. Klare Ziele. Budgetrahmen. Präzise Verantwortungen. Projektplanung mit Zeitpuffern. Freude am gemeinsamen Lernen beim Auswerten – auch der Fehler! Zu viel ist zu schwer. Wenn jedes Vorstandsmitglied als Teil-Verantwortlicher wirkt, gewinnen alle!

3. Zeit-Management schafft freie Zeit im Ehrenamt

Nicht zuviel auf den Schreibtisch packen! Wichtiges erkennen schafft Prioritäten. Unwichtiges entsorgen. Durch Arbeitsteilung Doppelarbeit und Streit vermeiden. Sei Dein Terminator! Finde Deinen Takt und den VEREINten Rhythmus. Pflicht- und Kürzeiten. Einzelvorbereitung schafft Zeit für effiziente und gemeinsame Arbeit. Zeit-Management-Modelle werden vorgestellt.

4. PR und Pressearbeit

Gut in der Öffentlichkeit dastehen stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Zusammenarbeit mit der Presse hat erlernbare Regeln. Grundlage ist: Der Verein ist interessant, lebendig, spannend für die Leser der Zeitung, für die Bürger der Stadt. Ein Blick in den Pressespiegel kann auch für den Verein ernüchternd wirken. Schöne Vereinsbilder beim Frühstück in der Tageszeitung zu finden macht Mitglieder stolz.

5. Veranstaltungs- und Kampagnenplanung

Veranstaltungen beweisen Kompetenzen oder zeigen Schwächen. Planungs-Checklisten sind veränderbar. Quantitative und qualitative Ziele halten Aktive und Aktivitäten zusammen. Budgets sind oft ausbaubar. Eine Jahreskampagne, in der sich alle Mitglieder wiederfinden, kann den Verein, den Ort, eine Botschaft in neuen Schwung bringen!

6. Innere Kommunikation

Mitglieder wollen gepflegt sein! Sich dazugehörig fühlen, im Idealfall stolz sein auf MEINEN Verein. Nachrichten intern verschicken, bevor sie in der Presse stehen. Vor dem Rundmail auch gezielt anrufen. Zielgruppenmails, die das Gefühl geben, besser informiert zu sein, all das ist wichtig. Und es gibt noch Mitglieder, die ihre Mails nicht öffnen oder keinen Rechner haben. Kluge Kommunikation, inkl. persönlicher Weihnachtskarte, Geburtstagsanruf, Meinungsbefragungen ist einfacher, als meist gedacht- und wirkt schnell auch herzlich verbindend!

6.a. Kommunikationsfähigkeit

Feed-Back geben und annehmen. Voneinander und miteinander lernen. Verletzungen vermeiden. Stärken stärken. Schwächen schwächen. Den richtigen Ton finden.

7. Sitzungsleitung und Moderation

Langweilige Sitzungen sind Schwindsuchtursache vieler Vereine. Zeitbudgets bei der Tagesordnung. Versenden der Tagesordnung spätestens eine Woche der Sitzung. Pünktliches Anfangen. Kluge Leitung. Klares Ende vor dem Erschöpfungstod. Lebendige Sitzungen locken. Mindestens zwei Vereinsmitglieder sollten Veranstaltungsleiten lernen und anwenden können!

8. Personalentwicklung im Ehrenamt

Personalgespräche finden immer statt – oft lästerlich hintenrum. Einmal im Jahr offen Stärken und Schwächen besprechen, nimmt Spannungen und lässt Schritte und Wege zum Nochbesserwerden finden. Auch Wechsel und andere Umbrüche können so entspannt angesprochen werden. Wann ist Außenberatung günstig? Wo findet man moderative Kraft in den eigenen Reihen? Was darf nicht passieren.

9. Einsame Spitzen = Vorsitzen als belebender Vorgang

Nach Außen und nach Innen stehen einzelne Personen für die gemeinsame Sache, selbst wenn sie es nicht wollen. Vorsitzende sind Orientierungshilfe, Ansprechpartnerinnen, einleuchtende Beispiele. sie können aber auch als Fragezeichen wahrgenommen werden. Wer passt an die Spitze? Wie erde ich mich um nicht abzuheben? Wie formt sich ein Spitzenteam mit Spitze. Doppelspitz-Vorteile. Triumvirate und andere kurzfristigen Umgehungsformen von Verantwortungshierarchien.

10. Leitbildern entwickeln hilft Leidbilder überwinden!

Was wollen wir eigentlich? Wie wollen wir dastehen? Welche Formen und Inhalte sind uns wichtig? Aus Grundwerten, Kernzielen, Leitsätzen lassen sich aber auch motivierende Bilder entwickeln, von denen sich fast alle Mitglieder gerne leiten lassen!

11. Vereinsfinanzen, inkl. Fundraising mit kleinen Budgets

Gläserne, eiserne und herzliche Kassenführung. Beitragshöhen. Beitragseinzugswege. Spendabilitäten intern und fremdgängig. Bußgelder. Öffentliche Töpfe. Halböffentliche. PPPs (Private-Public-Partnerships) und viel Mehr! Geld ist für Vereine nicht alles, aber tut der Vereinsstimmung gut, wenn die Kasse gefüllt ist und stimmt!

12. Attraktives Generationen-Mixen

Auch Gründerväter altern. Es gibt Vereine, die auch im Verbund mit selbigen sterben. Mischungen sind meist für alle attraktiv. Irgendwann ist es für Häuptlinge wohltuend zum Medizinmann umzuschulen. Spielerinnen werden Trainerinnen. Zivis Ärzte ... Respektvollen, dynamischen Umgang zwischen Generationen beim vereinten Tun ist erlernbar – auch wenn es keine Patentrezepte gibt.

13. Konflikt-Management

Gegenwind kann wachküssen. Ausgetragene Konflikte können Vereine/Vorstände/etc. stärken. Gemeinsam entwickelte Regeln sollten bishin zur Abwahl entspannende Konfliktregeln enthalten. Und es werden Tipps gegeben wo und wann und wie man auch Hilfe von aussen holen kann und sollte. Das muss auch nicht immer teure Supervision bedeuten, wir vermitteln auch Tipps zur gegenseitigen Hilfe „unter Nachbarn“.

14. Generationswechsel

Das Leben ist ein undatierter Zeitvertrag, der durch Tod beendet wird. Vorstandsamtszeiten sollten überlegt sein. Wird im Gesamtvorstand regelmäßig ausgewechselt, entsteht Dynamik. Abwahl ist nicht Strafe sondern Erlösung. Jeder Verein hat unterschiedlich sinnhafte Vorstandsverweilszeiten. Nach spätestens zehn Jahren sollte aber mit jedem Posten Schluss sein.

15. Neumitglieder finden, binden, entwickeln …

Vereine sollten immer Frischequoten anstreben. Neue sind Frischzellentherapie gegen den Alltagstrott. Welche Gruppen täten uns gut? Welches Fachgebiet ist gar nicht besetzt? Mitgliederwerbespräche sind erlernbar, wenn man aus guten Gründen im Verein ist. Mitgliederwerbekampagnen sind überraschend einfach inszenierbar!

16. Monitoring als vereinte Erfolgskontrolle

Mitgliederstatistik sagt was über Vereinsqualitäten (17% Mitgliederzuwachs ist besser als 6,3% Schwund). Zeitungsartikel pro Monat? Zugriffszahlen auf die Homepage? Wie entwickeln sich Mitgliedbeiträge? Aber auch Frauen-, Jugend-, Alten-, Sozialquoten haben Aussagekraft. Vereinsmitteilungen (oder Jahresbericht) mit Kennzahlen (Mitglieder, Mitgliederzuwachs, Zeitungsartikelanzahl, Veranstaltungs- und Besucherzahl ... können überraschende Mitmachtriebe zur Weiterverbesserung auslösen…

17. Vereinte Vielfalt, interessante Quote als besondere Note“

Frauen-, Generations-, Herkunfts-, Berufs-, Temperamentsquoten bestimmen sehr das Bild von Vereinen in der Öffentlichkeit. Das Ü-65-beschlipste Herrenvorstandsfoto in der Morgenzeitung prickelt nicht einmal Ü-65-Schlipsliebhaber an. Quotenbeschlüsse allein führen aber nicht zu erfrischenden Bildern. „Vielfältige Teilhabe braucht bewusstes Öffnen mit gezielt verlockenden glaubwürdigen Gesichtern im Team“ (Aus Mascha Mix: „Der Kampf um die Männerquote beim Seniorentanz“).

18. Vereine als Verstärker von Netzwerken. Ortsteils- / Quartiermanagement

Vereine haben fast immer lokale Wurzeln und das örtliche Leben hat seine Wurzeln im Vereinsleben. Durch Sichten, Pflegen und Verweben solcher Stränge lassen sich Chancen für das Quartiersleben entwickeln und Probleme lösen. Synergien im Nutzen von öffentlichem Räumen ob Schule, Gemeindehaus, Sportplatz oder Park. Gemeinschaftsengament schaffen Netze und Freundschaften. „Unser Dorf soll noch schöner werden“, Schüler- oder Seniorenfahrtgemeinschaften, Generationenhilfnetzwerke, Ortsteils- und Straßenteams beim Stadtradeln, Straßenfeste… machen Freude und sind einfach zu organisieren. Aufbau, Ausbau von Netzstrukturen wird im „Kooperativem Projekt- und Netzmanagement“ vermittelt. Dazu ist das Zusammenwirken von Ehrenamtler*innen mit hauptamtlichen Struktur wichtiger Bestandteil.