1. Betreuung von Inhaftierten

Menschen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, brauchen Hilfe - besonders, wenn sie zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurden. Sie brauchen Hilfe von der Gesellschaft, in der sie nach Verbüßung ihrer Strafe weiterleben werden. Kontakte und Gespräche mit Menschen, die von außen kommen, helfen den Strafgefangenen. Rechtzeitige Hilfe fördert den Neustart in ein selbständiges Leben.

 

 

Menschen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, brauchen Hilfe - besonders, wenn sie zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurden. Sie brauchen Hilfe von der Gesellschaft, in der sie nach Verbüßung ihrer Strafe weiterleben werden.

Kontakte und Gespräche mit Menschen, die von außen kommen, helfen den Inhaftierten. Rechtzeitige Hilfe fördert den Neustart in ein selbständiges Leben, rechtzeitige Hilfe kann den Rückfall verhindern, kann Kosten für unsere Gesellschaft sparen.

Bei der Einzelbetreuung besuchen Sie regelmäßig, ab einmal monatlich, einen Inhaftierten. Meist sind dies Menschen, die selbst keine Besuchskontakte (mehr) haben. Eine sehr wertvolle Hilfe für diese Menschen.

Das Projekt LOTSE steht Ihnen bei Interesse jederzeit für Ihre Fragen zur Verfügung. Während Ihrer Tätigkeit werden Sie von dem Ansprechpartner für das Ehrenamt in der JVA Werl betreut. Das Projekt LOTSE ist auch dann weiter für Sie da, bietet verschiedene Fortbildungs-, Austausch- und Informationsangebote an, die Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen.